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Ein Kaufvertrag ist eine zweiseitge Willenserklärung - Antrag und Annahme - mit dem Ziel des Eigentumswechsels. Es entsteht und sogenanntes Verpflichtungsgeschäft, da sich beide Partner zu bestimmten Leistungen verpflichtet haben. Dieses Schuldverhältnis erlischt erst, wenn beide Partner ihren Verpflichtungen nachgekommen sind. Es wurde also ein so genanntes Erfüllungsgeschäft bewirkt.

Die Pflichten des Verkäufers sind:

  • Lieferung und Übereignung der Ware
  • Annahme des Kaufpreises

Die Pflichten des Käufers sind:

  • Annahme der Ware
  • Zahlung des Kaufpreises

Die Pflichten der einen Partei sind gleichzeitig die Rechte der anderen Partei.

Folgendes wird im Kaufvertrag unter anderem geregelt:

  • Art und Güte der Ware
  • Lieferzeit
  • Verpackungskosten und Beförderungskosten
  • Zahlungsbedingungen
  • Preisnachlässe
  • Erfüllungsort
  • Gerichtsstand

QuellenBearbeiten

Wirtschaftskunde, Nuding - Haller, Klett, 3. Auflage, 1998

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