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Beim Leasingvertrag zahlt der Leasingnehmer dem Leasinggeber eine Leasingrate. Im Gegenzug dafür wird dem Leasingnehmer der langfristige Gebrauch einer Sache gestattet. Am Ende der vereinbarten Laufzeit des Vertrages muss der Leasingnehmer die Sache zurückgeben oder eventuell auch kaufen. Leasen kann man grundsätzlich alles; Lagergebäude, Autos, Theater etc.
Leasinggeber können der Hersteller der Gegenstände selbst sein, oder aber Leasingunternehmen, die die Gegenstände beim Hersteller erwerben und dem Kunden anschließend verleasen.
Die Leasingzeit beträgt in der Regel mindestens drei Jahre. Bei Gebäuden liegt die Leasingzeit bei 20 bis 30 Jahren.
Die Leasingrate richtet sich nach der Vertragsdauer. Da sie unter anderem den Abschreibungsbetrag, die Zinsen des eingesetzten Kapitals, den anteiligen Verwaltungsaufwand sowieso die Risikoprämie der Leasinggesellschaft decken müssen, betragen die monatlichen Raten je nach Vertragsdauer zwischen 2 und 3% des Anschaffungspreises.

QuellenBearbeiten

http://www.welt-der-bwl.de/Leasing

Wirtschaftskunde, Nuding - Haller, Klett, 3. Auflage, 1998

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